Halloween im Setzkasten
Mit wenigen Elementen lässt sich im miarama eine tolle Halloween-Stimmung erzeugen.
Am 31. Oktober ziehen die Kinder los, die Kürbisse stehen vor der Tür, und am nächsten Morgen liegt alles auf dem Küchentisch: die Plastikspinne vom Nachbarn, der Ring mit dem Glasauge, eine Kastanie vom Heimweg, das Papier der Lieblingssüßigkeit, das heruntergebrannte Teelicht aus dem Kürbis.
Das meiste davon landet in einer Schublade und irgendwann im Müll. Dabei ist genau das die Sorte Kleinkram, für die ein miarama-Fach gemacht ist. In den Innenraum von 50 × 50 × 28 Millimetern passt das alles ohne Weiteres hinein.
Der eigentliche Reiz zeigt sich im nächsten Jahr. Wenn das Fach zwölf Monate an der Wand gehangen hat, weiß man beim Vorbeigehen noch genau, welcher Abend das war – wer verkleidet war, wie kalt es draußen war, wer am längsten durchgehalten hat. Ein Foto auf dem Handy leistet das nicht, weil man es nie wieder ansieht.
Und weil die Elemente magnetisch halten, lässt sich das Fach im Jahr darauf neu bestücken – oder man hängt ein zweites daneben und sammelt die Jahre nebeneinander.