Die Idee dahinter
„Design soll unser Leben bereichern, sich dabei aber nicht in den Vordergrund spielen und zum Selbstzweck werden.“
Schon während meines Studiums entwickelte ich ein Interesse, die Dinge des Alltags zu verbessern. Später habe ich Produkte aus meiner eigenen Notwendigkeit heraus entwickelt – oft gab es das Produkt, das ich suchte, einfach nicht zu kaufen.
Auf diese Weise ist auch das miarama entstanden. Zunächst suchte ich eine Möglichkeit, Sand und Strandfunde aus den Urlauben zu bewahren. Bei den bekannten Lösungen fehlte mir aber die Erweiterbarkeit und die Variabilität. Bei der Gestaltung und Umsetzung half mir meine langjährige Tätigkeit im Design-Technik-Bereich der Automobilindustrie und meine Kenntnisse in der Kunststofftechnik.
Am Wichtigsten waren aber die Verwandten und Freunde, die testeten, Feedback gaben und mich darin bestärkt haben, das Produkt in Serie zu produzieren. Das miarama ist mein absolutes Herzensprojekt, da es ein unkompliziertes, analoges Produkt ist, welches durch die Kreativität des Users lebendig wird und mitwächst. Es ist die Transformation des guten alten Setzkastens in unsere sich schnell wandelnde Zeit.
Bei der Umsetzung wollte ich keine Kompromisse eingehen. Deshalb entschied ich mich, das miarama selbst herstellen zu lassen. Ich habe das Glück, dass meine Prozesspartner voll hinter dem Produkt stehen – so konnten wir auch knifflige Probleme elegant lösen.